Vor ein paar Jahren war das nur was für Anwälte.
Heute? Unternehmen wechseln tatsächlich ihre Tools.
Nicht weil es trendy ist. Sondern weil Regulierungsbehörden angefangen haben, Bußgelder zu verhängen. Richtig hohe.
Es geht nicht um Paranoia oder Anti-Amerikanismus. Es geht darum, nicht eines Tages mit einem Rechtsproblem aufzuwachen, das du hättest vermeiden können.
US-Cloud-Tools in Europa zu nutzen ist rechtlich kompliziert geworden. EU-Alternativen existieren, sie funktionieren, und sie ersparen dir den Ärger.
Vor ein paar Jahren war das nur was für Anwälte.
Heute? Unternehmen wechseln tatsächlich ihre Tools.
Nicht weil es trendy ist. Sondern weil Regulierungsbehörden angefangen haben, Bußgelder zu verhängen. Richtig hohe.
Erinnerst du dich, als alle sagten "Die setzen das sowieso nie durch"? Tja.
Land für Land hat gesagt: Nein, das ist hier illegal.
Gute Nachricht: Analytics umzustellen ist eine der einfacheren Migrationen. Deine Optionen ansehen.
Ein Österreicher hat mittlerweile zwei EU-US-Datenabkommen gekippt. Und er ist noch nicht fertig.
Wenn du US-Cloud-Dienste mit EU-Kundendaten nutzt, wettest du darauf, dass das nächste Abkommen vor Gericht standhält. Wieder.
EU-Tools behalten deine Daten in Europa. Kein transatlantisches Rechtsdrama nötig.
Ein Gesetz, von dem die meisten noch nie gehört haben. Es ist wichtig.
US-Recht sagt: Wenn es ein US-Unternehmen ist, können wir deine Daten anfordern. Egal wo die Server stehen.
Wen interessiert's? Banken, Krankenhäuser und Behörden schon jetzt. Der Rest wacht langsam auf.
Wir wollen nicht dramatisch sein. Aber die Dinge haben sich geändert.
Selbst wenn du das ganze rechtliche Zeug ignorierst – da ist noch mehr.
Google Workspace, Office 365, AWS – alle erhöhen regelmäßig die Preise. Wenn du einmal tief drin steckst, was willst du tun? Nein sagen?
Erinnerst du dich an Wunderlist? Google Inbox? Mixer? Big Tech liebt es, Produkte einzustampfen. Hoffentlich hast du deinen Workflow nicht darauf aufgebaut.
AWS US-East-1 ist schon mehrfach ausgefallen. Das halbe Internet ging mit. Vielleicht nicht alles auf einen Anbieter setzen.
Okay, genug Weltuntergang. Es gibt auch gute Seiten.
Deine Daten bleiben unter EU-Recht. Punkt. Kein Warten mehr auf das nächste Gerichtsurteil.
Support, der wach ist, wenn du es bist. Keine Mitternachts-Tickets, kein Wochenend-Warten.
Dein Geld bleibt in Europa und hilft, Alternativen aufzubauen, die wir alle brauchen.
Die meisten EU-Tools sind bootstrapped. Kein VC-Druck bedeutet stabile, ehrliche Preise.
Du musst nicht morgen alles rausschmeißen und ersetzen. Entspann dich.
Welche US-Tools nutzt du tatsächlich? Analytics, Cloud-Speicher, E-Mail, Docs...
Fang mit dem an, was personenbezogene Daten oder Geschäftsgeheimnisse berührt. Da ist das Risiko am höchsten.
Nicht alles auf einmal. Analytics ist meistens der einfachste erste Gewinn.
Falls Aufsichtsbehörden fragen, willst du zeigen können, dass du dir Gedanken gemacht hast.
Ist in 30 Minuten erledigt und fühlt sich gut an. Vertrau uns.
"Ist das nicht ein bisschen paranoid?" Okay, lass uns mal nachdenken.
Das Risiko beim Wechseln ist klein. Das Risiko beim Nicht-Wechseln kann groß sein. Das ist das ganze Argument.
Wir haben die Recherche gemacht. 20 Kategorien, ehrliche Vergleiche, kein Affiliate-Quatsch.